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Dauerhafte Störung des Hausfriedens führt zur Kündigung

02.11.2017 AG München – Az.: 418 C 6420/17

Verstößt eine Mietpartei wiederholt gegen des Hausfrieden, indem ein Diebstahl gegenüber einer anderen Mietpartei begangen wurde und die Mitmieter und der Vermieter wiederholt beleidigt werden, rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung. Die Vertrauensgrundlage zwischen Vermieter und Mieter sind dann so schwerwiegend erschüttert, dass auch eine Abmahnung das Vertrauen nicht wieder herstellt. Letztere ist für den Vermieter dann entbehrlich.

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