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Kündigung eines Werkvertrags trotz Mindestvertragslaufzeit

24.03.2011 BGH – VII ZR 146/10

Verpflichtet sich ein Auftragnehmer zur Bereitstellung von Dienstleistungen für eine bestimmt Zeit, ist ein Kündigungsrecht des Auftraggebers ohne ein berechtigtes Interesse des Auftragnehmers an dem Vertrag festzuhalten nicht ausgeschlossen. Der Auftragnehmer ist zur Abrechnung unter Berücksichtigung nicht erbrachter Leistungen und Anrechnung von ersparten Aufwendungen verpflichtet, um seinen Vergütungsanspruch zu erhalten.

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